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  • Autorenbildkjp J

Erster Monat ist bereits rum.



In der Nähe unserer Einsatzstelle “Msingi Soccer Academy” waren wir mit den Kids der Academy Fußball auf einem sehr guten Kunstrasen spielen. (1,2&3)

Zudem haben wir die Moschee in Kampala besucht. Diese ist die zweitgrößte Moschee in ganz Afrika. Bis zu 25.000 Leute können dort parallel beten. (5-9). Dorthin sind wir mit einem Taxi gefahren, welche vom Zustand oftmals ausbaufähig sind. Überhaupt kann man sich nie so sicher sein, ob die Autos hier überhaupt fahren (4) Letze Woche begann dann unsere erste richtige Arbeitswoche an der St. Joseph Primary School in Nagalama. Wir haben alle Kinder von P1-P6 im Sportunterricht. Um genau zu sein heißt das, 220 Kinder gleichzeitig zu unterrichten! Die erste Stunde haben wir eher spielerisch mit Spielen wie “Who is afraid of the lion” oder “Rock - River”. gestaltet. Es ist so schön zu sehen, dass wirklich alle Kinder beim Sport ein riesiges Lächeln im Gesicht haben. Denn dort können sie mehr oder weniger den eigentlichen Unterricht ausblenden. (10-16)

Letzen Freitag waren wir noch Gäste bei einer Beerdigung. In Uganda gibt es in der Regel keinen Friedhof. Die Familienmitglieder werden auf dem Land der Familie begraben. Somit musste das Grab zunächst erst gegraben werden (17)


Samstags ging es für uns nach Iganga (4h Fahrt) um die Iganga Wg willkommen zu heißen. Auf dem Weg stoppt das Matatu immer wieder um neue Leute einsteigen zu lassen und eben in solchen Momenten sehen Verkäufer die Möglichkeit Geld zu machen. Sie rennen mit ihren Waren (Lappen, Fleisch, Backware, Mais, Kekse) zu dem Matatu und schieben die Fenster von außen auf, um ihre Ware in das Matatu zu halten und Leute lautstark versuchen zum Kauf zu überzeugen. Auf Dauer ist das sehr anstrengend und etwas unpraktisch wenn man mit dem Kopf am Fenster gelehnt schläft. Iganga ist sehr ländlich und unfassbar grün und ruhig. Nach einem gemeinsamen Abend mit allen Freiwilligen aus Uganda und Locals ging es Sonntags wieder zurück. (18)

Doch in Mukono angekommen hat die Regenzeit wieder ihre Macht erläutert d.h. bei Regen ist alles lahm gelegt. Aber wir konnten uns in ein Matatu retten das aber leider undicht war und Vorallem von der Decke getropft hat. Wenn Autos vorbei gefahren sind, ist uns das Wasser bis an die Beine gespritzt da der Boden aus Löchern bestand. Der Matatu Fahrer hat eine Stunde gewartet mit dem losfahren aufgrund des Regens aber als es nicht besser wurde ist er doch los gefahren. Hier ist Zeit und Geduld eben das A und O.



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